USA 2007

Philadelphia

März 29, 2007 · Hinterlasse einen Kommentar

Am Samstag waren wir tagsüber mal wieder beim IKEA. Wir suchten uns gezielt den etwas weiter weg liegenden, in Philadelphia aus. So konnten wir nach dem Einkaufen noch etwas Sightseeing machen.

Leider dauerte alles etwas länger als geplant, so viel das Sightseeing etwas kürzer aus und wir starteten gleich ins Phili Nachtleben. Wir sind dann in einem Pub gelandet. Dies hatte auch eine Tanzfläche im Keller. Eigentlich recht nett eingerichtet.

Wir wurden um so später und feuchter der Abend wurde, gefragt ob wir aus New York oder Europa kommen, weil wir so viel “Bewegungsdrang” hatten; man muss wissen die Amis findens wohl nicht so ‘cool’ zu tanzen…

Das Pub verliessen wir dann auch erst wie sie zugemacht haben irgendwann lang nach Mitternacht. Alles in allem ein sehr gelungener Abend.

Wer Fotos sehen will, einfach auf ‘Meine Bilder’ im rechten Menu.

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St. Patricks Day in New York City

März 22, 2007 · 1 Kommentar

In der Früh ging es Richtung Manhatten los, mit dem Zug. Für 18 $ hin und zurück ist ein gutes Angebot. Die Übernachtung im Hostel war ja schon gebucht, so konnten wir uns dann in Manhatten an der Penn-Station angekommen direkt die Parade ansehen. Anschließend gings noch auf ein, zwei Guinnes in ein Irish Pub mit mind. 6 Stöcken direkt an der 5th Ave.

Danach kurz ins Hostel einchecken um uns anschließend nach einer kleinen Stärkung an der nächsten Burgerecke ins nächste Irish zu begeben.

Gegen 8:00 pm verliessen wir dieses und sind in Richtung Time Square gefahren.  Dort ausgiebiges Sight-Seeing und natürlich wie schon so oft an diesem Tag eine Tasse Starbucks Kaffee geholt.  Den Abend liessen wir dann im Hard Rock Café ausklingen, wo wir uns vom Barkeeper für die nächsten, sicher kommenden, Nächte in New York Infos über Clubs holten.

Gegen 2 am brachen wir  dann Richtung Hostel au, wir waren ja schon seit 10:00 am unterwegs…

Alles in allem ist New York eine faszinierende Stadt!

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Meine Wohnung

März 11, 2007 · 1 Kommentar

Wir haben nun nach langer Suche uns entschlossen nach Quail Ridge in Plainsboro zu ziehen. Gemütliche Gegend in ruhiger Lage nah zur Arbeit und nicht weit von der US 1 und Prnceton. Wie alles in Amerika viel zu teuer ;-)

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Ja und das ist mein Zimmer. Meine Bude teile ich mir mit dem Herrn Haltmaier.

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Washington

März 1, 2007 · Hinterlasse einen Kommentar

Bei der Hinfahrt haben wir erst einmal die Ausfahrt verpasst. Wir sind dann durch ein richtig übles Ghetto in die Down Town gefahren.

Extrem kaputte Strassen, wir fünf die einzigen Weißen weit und breit. Heruntergekommene Häuser, tief sitzende Hosen usw.. Eigentlich fehlten nur noch die brennenden Mülltonnen, aber es war ja Gott sei Dank auch Tag. Ind meiner bisherrigen Reisezeit hab ich noch nie ein so heruntergekommenes Viertel gesehen; wahrscheinlich zählt Washington nicht umsonst zu den kriminalitätsreichsten Städten in den USA.

Auch im Stadtkern sah man noch viele Bettler und Obdachlose. Ansonsten ist der Stadtkern recht fein herausgeputzt und alles ist voller Polizei. Wir übernachteten 4 Blocks vom weißen Haus entfernt in einer Jugendherberge für 35 $ die Nacht. Sauber und leise dort.

Die beiden Tagen die wir in Washington waren verbrachten wir tagsüber mit Spaziergängen im Stadtkern. An dem einen Abend der uns blieb zogen wir es vor eine Hotelnahe Bar aufzusuchen, da wir alle von dem Gewaltmarsch durch die Down Town gezeichnet waren, die sich als Glücksgriff erwies. Moderate Preise und eine angenehme Atmosphäre.

Kurz vor unserer Abreise besichtigten wir noch das Capitol, und haben uns eine Sitzung des Sentats und des Parlamenten Hauses angesehen. Die Führung war mitunter das Beste und kann ich nur jedem empfehlen, ausserdem ist sie kostenlos.

Der Zugang zum weißen Haus ist nur mit 6 monatiger Anmeldung möglich, schade.

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Princeton

März 1, 2007 · Hinterlasse einen Kommentar

Die ganze Stadt besteht eigentlich nur aus dem Campus.

Ansonsten gibts nicht viel zu sehen, dafür ist der Campus umso beeindruckender.

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Auto und Wohnungssuche

März 1, 2007 · Hinterlasse einen Kommentar

Zum Auto ist nicht viel zu sagen, evtl mach ich noch ein Foto.
Aussen riesig, innen wenig Platz, verbraucht viel und ist leider automatik.
Zu dem kriegen wir eh jeden Monat ein neues.
Zur Wohnungssuche. Anfangs schnockierten uns die Preise. Unter 600 $ plus Utilities (Nebenkosten) gibt es einfach nichts. Bzw nichts annehmbares.
So waren wir einmal in Princeton selber, einer Querstraße zur Nassau Str. welche das Zentrum darstellt, zur Wohnungsbesichtigung. Einfach unglaublich widerlich. Wir kamen an und uns knallte schon das typische Ghettobild entgegen, zwei Schwarze(nichts gegen Schwarze, aber das TV vermittelt nun dieses Bild) sitzen auf der Bank vor einem kleinen Holzhaus. Diese ließen uns dann leider rein. Drinnen war es eng, extrem dreckig und roch unangenehm. Die ursprünglich weißen Wände waren fast schwarz und hatten eine knappe 2 mm dicke Dreckschicht. Von Dusche und Küche sprich ich jetzt mal lieber nicht…

Damit war für uns schon mal klar, Suburb (Vorstadt), denn Down Town Princeton mit angenehmer Behausung kostet eher 700 $ wöchentlich als monatlich.

Wir haben uns dann noch ein WG Häuschen im Wald angesehen, was sehr schön war aber recht weit zu fahren. Aber dort war Holzfäller Romantik. 4 Schlafzimmer Wohnzimmer, Kamin usw..

Auch waren wir in Trenton in einem ziemlich reichen Haus, wo man für 750 $ rein konnte. An sich sehr verlockend aber die 30 min Fahrzeit auf dem US Highway 1 sind doch zu lang. Zu dem ist dieser zu Rush Hour ziemlich verstopft und es wären wohl eher 50 min.

Letztendlich hatten wir das richtige Apartment für uns (ich teile mir eins mit Michael einem Komolitonen) gefunden 2 Schlafzimmer, 1 Bad und ne Wohnküche.
3 min mit Auto zur Arbeit, knappe 10 min Down Town Princeton.
Beim Mieten wurde uns dann aber gesagt, dass wir viel zu arm sind mit 1700 netto im Monat. (Wir wurden sogar gefragt, ob wir sicher sind, dass das nicht unser wöchentliches Einkommen ist)
Wir gaben aber nicht auf und da es in unserem Wunschwohnort, Plainsboro, noch mehr Vermieter gab, und die zig tausend Wohnhäuser eh identisch sind, haben wir schließlich noch einen Vermieter gefunden.

Nun sind wir ab 1. März stolze Mieter des Appartments 1210 in der Quail Ridge Siedlung in 08536 Plainsboro.

Link zu Google MAPS

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Wer bin ich und was mach ich eigentlich hier?

März 1, 2007 · Hinterlasse einen Kommentar

Kurz zum Drum-Herum:
Ich mache ein sieben-monatiges Praktikum in Princeton, NJ, USA, bei Siemens Corporate Research.

Ja, dass ist DAS Princeton. Neben seinen ausgeszeichnetem Ruf zeichnet es sich vor allem durch seine lokale Nähe zu New York City aus.

Nun gut nach einem 7,5 Std Flug sind wir (6 Komolitonen aus meinem Semester, die zur gleichen Zeit Praktikum machen und ich) endlich in JFK gelandet. Geplant war einen Mietwagen zu nehmen und damit nach Princeton zu fahren.
Nachdem ich alle 5 an dem Flughafen JFK ansässigen Mietwagenfirmen abtelefoniert hatte, wurde wir von einem Shuttelservice angesprochen, die mit großen Van´s und Stretchlimousinen die Leute befördern.

Dies war zwar relativ teuer, da wir die 300 $ aber durch sieben teilen konnten war dies aber wahrscheinlich billiger als erst U-Bahn, Zug und Taxi zum Hotel zu nehmen.

Ausserdem sind wir auf diese Weise dann recht bequem angekommen, inkl. einer kleinen Tour durch New York… was einfach unfassbar groß ist. Von den 1,5 Std Fahrtzeit waren wir sicher eine 3/4 Std in New York unterwegs.
Zitat des Fahrers, nachdem wir über eine Brücke fuhren, “Dort drüben liegt Manhatten, man kanns aber nicht sehen weil so viel Smog ist”

Unser HotelzimmerDas Hotel ist sauber mit reichhaltigem Frühstück und auch sonst gibts nichts zu meckern. Das typisch amerikanische Frühstück empfängt uns jeden Tag: fettige Würstchen, Rührei, Speck, Toast und Jam. Allerdings gibt es auch Obst Frischkäse ungezuckerte Kornflakes usw., es ist also doch möglich sich gesund zu ernähren.

An diesem ersten Tag kommt man sich schon sehr verloren vor, weil einfach alles so groß ist. Gewöhnt man sich aber daran ist es eher lästig.

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